Unser Graztag am 20. 6. 2013

 

Von unseren Projekttagen kaum zurück, fuhren wir am 20. 6. Um 7 Uhr 48 mit dem Zug nach Graz. Mit dabei waren die 4 Mädchen aus der 4. Klasse der VS St. Ulrich. Jella stieg erst in Bergla und Andy gar erst in Frauental zu. Als wir in Graz ankamen, wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jeder Erwachsene hatte eine zu beaufsichtigen, damit auch ja niemand in der großen Stadt verlorenging. Nach einer kurzen Fahrt mit der Bim landeten wir am Hauptplatz. Dort erwartete uns unsere Führerin Jutta schon.
 Nach einer kurzen Fahrt mit der Bim landeten wir am Hauptplatz. Dort erwartete uns unsere Führerin Jutta schon. Sie erzählte uns einiges über die Entstehung und die Geschichte der Stadt. Dann marschierten wir durch die Neue Weltgasse und durchs Franziskanerviertel auf die Erzherzog Johann Brücke. Dort hingen viele Schlösser am Geländer, die Verliebte angebracht haben. Von der Brücke aus zeigte Jutta uns das Kunsthaus und die Murinsel und erzählte uns ein paar Geschichten dazu. Weiter ging es durch den Paradeishof auf die Kastner und Öhler Dachterrasse, den Skywalk. Wir hatten einen tollen Ausblick auf den Schlossberg und die Altstadt. Durch die Sporgasse wanderten wir zur Burg, die Kaiser Friedrich erbauen ließ und bestiegen die Doppelwendeltreppe.
Nun gingen wir in den Dom, der gleich gegenüber liegt, sahen Bilder von Heiligen, Truhen mit Reliquien und außen, an der Wand des Doms, das Landplagenbild. Im Hof eines ehemaligen Klosters zeigte uns Jutta einen Schneemann aus Kunststoff. Nun spazierten wir zum Landhaus, wo wir am Tor die Rumortafel sahen, die auch in unserem SU Buch abgebildet ist. Als wir den Sitzungssaal der Landesregierung betraten, mussten wir sehr leise sein, da nebenan gerade eine wichtige Sitzung stattfand. Im Landhaushof verließ uns Jutta und wir jausneten rasch etwas. Dann war das Zeughaus dran. Es ist das größte Waffenmuseum der Welt. Wieder hatten wir großes Glück, Christoph, der junge Mann, der uns führte, erzählte alles sehr interessant und lustig. Wir hatten viel Spaß mit ihm.
Weil wir nun schon sehr hungrig waren, rasten wir durch die Mittagshitze zur Pizzeria Catherina und aßen und tranken gemütlich.
 Anschließend marschierten wir durch die Sackstraße zur Schlossbergbahn und fuhren mit dieser auf den Schlossberg. Oben schleckten wir ein Eis und dann erzählte uns Frau Stahl noch ein wenig über die Kassematten, den Glockenturm und den Uhrturm. Außerdem erfuhren wir, dass die 260 Stufen, die auf den Schlossberg führen, im ersten Weltkrieg von Kriegsgefangenen gebaut worden waren. Unsere ,,klugen und netten“ Lehrerinnen beschlossen, uns nun genau diese 260 Stufen hinunterzujagen, als ob es keinen Lift oder keine Bahn gegeben hätte!!!!!!!!!!!! Sie meinten wir würden durch die Aussicht für unsere Anstrengung belohnt!!!!!! Und das am heißesten Tag des heurigen Juni!!!!!!!
Unten angekommen marschierten wir zur Bim, fuhren zum Bahnhof und um 17 Uhr waren wir wieder in Pölfing- Brunn, wo wir uns von den anstrengenden letzten Tagen erholen konnten!


(Zusammengeschnitten aus den Berichten von Jella, Michelle, Eli, Sophie, Lena und Miriam und Tanja!)