Projekttage der 4. Klasse 2013

Unsere Projekttage in Gröbming
17.6.-19.6.2013      (SOPHIE)

Um 8 Uhr ging es beim Masser los. Wir stiegen in den Bus ein und fuhren ab. Nach einer Weile wollten uns die Jungs fotografieren, aber wir ließen es nicht zu. Trotzdem hatten wir viel Spaß. Unterwegs legten wir eine Pause ein, in der wir aßen und tranken. Wir hatten auch die Möglichkeit auf einem Gerüst herum zu klettern. Als wir wieder weiterfuhren steckten wir bald im Stau. Leider wusste unser Busfahrer, der nette Sigi nicht, wo das Sölktal ist und so verfuhren wir uns. Als wir den richtigen Weg gefunden hatten, musste Sigi feststellen, dass das letzte Stück für Busse nicht geeignet war und so mussten wir dieses zu Fuß gehen. Um halb eins kamen wir im Schloss Großsölk an. Wir wurden herzlich begrüßt und es gab gegrillte Würstchen, Folienkartoffeln und eine Semmel. Das Getränk war aus Kräutern aus dem eigenen Garten. Mir schmeckte es nicht unbedingt. Es gab eine Führung, in der es um die Steiermark in früheren Zeiten ging und um Tiere und Natur. Danach fand ein Quiz statt. Die besten drei Zweierteams bekamen ein Heft über Natur und Pflanzen.
Endlich fuhren wir zum Pürcherhof unserem Quartier. Wir bezogen unsere Zimmer im 3. Stock. Danach durften wir zum Pool und schwammen und spielten dort. Zum Abendessen um 18 Uhr gab es Schnitzerl, Petersilkartofferl und Salat. Dann sahen wir uns am Hof um. Wir fanden kleine Babyhaserln, die wir fingen und streichelten. Die Jungs vergnügten sich an einer Bowlingbahn. Um 22 Uhr wollten wir schlafen gehen. Jella und Eli, unsere Zimmergenossinnen schliefen bald, doch Michelle und ich konnten nicht schlafen. Auf einmal schrien die Jungs nebenan. Sie hatten angeblich eine Maus mit roten Augen, die Türen öffnen konnte, im Zimmer. Irgendwann schliefen wir endlich ein.
Am Dienstag wachte ich um 6 Uhr auf, eine halbe Stunde später wurde auch Michelle munter. Wir machten uns zum Frühstück fertig und weckten dann Jella und Eli auf. Beim Frühstück gab es ein kleines Buffet, mit Wurst, Käse, Marmeladen, Butter und Semmeln. Wir konnten uns unser Lunchpaket selbst zusammenstellen. Danach fuhren wir wieder zum Schloss Großsölk, wo wir eine Ringelblumensalbe herstellten. Wir durften selbst rühren und jeder bekam einen Tiegel mit. Im Jesuitengarten wurden uns ganz viele Kräuter gezeigt und dort aßen wir auch einen Teil unseres Lunchpaketes. Wir spielten ein wenig und brachen dann mit dem Bus nach St. Nikolai auf, wo unsere Moorwanderung stattfinden sollte. Wir waren zu früh dran und spielten bei einem Brunnen. Als unsere Führerin Monika kam, brachen wir auf.
Den ersten Halt machten wir an einem Bach. Monika erklärte uns, dass es auf der Welt mehr Salzwasser, als Süßwasser gibt. Danach holte sie kleine Tierchen aus dem Bach, die wir mit einer Lupe betrachten konnten. Es war z.B. eine Köcherfliegenlarve dabei. Wir marschierten weiter und Monika zeigte uns das Baumtelefon und erklärte uns, dass im Holz immer feine Kanäle sind. Nun kamen wir zum Moor, durch das wir eine Stunde ohne Schuhe wanderten. Dabei sank Pascal bis zur Hüfte ein. Er lachte nur. Zum Schluss mussten wir uns durch einen Wald quälen. An einem Bach wuschen wir uns die Füße, schlüpften in unsere Schuhe und wanderten zum Bus zurück. Im Quartier wollten wir zum Pool, doch plötzlich regnete es. So aßen wir zuerst Muschelnudeln und sprangen dann ins Wasser. Doch leider begann es zu gewittern und unsere Lehrerinnen befahlen uns herauszukommen. Also duschten wir uns und spielten noch im Hof, da sich das Gewitter mittlerweile verzogen hatte. Später kam Tanja zu uns ins Zimmer, der bald Miri, Lena und Nati folgten. Wir spielten ,, Da lachst du dich kaputt“. Dann gingen wir schlafen.
Am Mittwoch standen Michelle und ich um halb sieben auf. Wir zogen uns an. Ich schlich mich in Jellas und Elis Zimmer und schleppte so leise wie möglich meinen Koffer aus dem Zimmer. Bald hatte ich fertig gepackt. Um 7Uhr 15 weckten wir unsere Schlafmützen und um 8 Uhr gab es Frühstück. Wir richteten uns wieder ein Lunchpaket und konnten noch ein bisschen spielen. Um ) Uhr 15 ging es ab zum Kletterpark.
Wir mussten erstmal einen Einschulungsparcour machen, damit wir lernten, mit den Karabinern umzugehen. Jella und ich kletterten zuerst den mittleren gelben, dann den leichten grünen und zum Schluss den blauen schweren Parcours. Wir hatten Riesenspaß, wir kletterten durch Röhren, über Seile und wackelige Brücken, durch Netze und zum Schluss glitten wir mit dem Flying Fox durch die Lüfte. Nachdem wir gejausnet hatten, stiegen wir in den Bus und kamen um 16 Uhr 45 in Pölfing Brunn an. Wir hatten sehr viel Spaß und es war ein cooler Urlaub mit der ganzen Klasse!
     
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