Schulausflug nach Stübing - Schülerberichte

Ausflug in die Vergangenheit!

Wir fuhren mit einem Jöbstl-Bus nach Stübing. Der Fahrer war sehr lieb.
Wir fuhren durch einen 10km langen Tunnel. Bald waren wir in Stübing.
Wir nahmen 2 Jöbstl Prospekte mit. Dann stiegen wir aus und
marschierten zum Freilichtmuseum. Bei den Tischen beim Eingang
aßen wir unsere Jause. Dann wanderten wir los. Das erste Haus war
aus dem 18. Jahrhundert. Das Dach war aus Stroh. Alle Häuser, die wir
sahen waren Blockbauten. Wir waren in einer Seilerei und sahen alte
Feuerwehrautos. Wir marschierten in eine Hammerschmiede und sahen
einen Riesenhammer. Später bauten wir selbst ein Blockhaus. Dann
aßen wir ein Eis. Manche Kinder kauften sich ein Souvenir.


Georg, Lukas, Diego, Mathias
Unser letzter Schulausflug!

Am 25. Juni trafen wir uns alle um 7 Uhr 40 beim Gasthof Freidl und warteten
auf den Bus, denn wir fuhren ins Freilichtmuseum nach Stübing. Als der Bus
beim Freidl ankam, erkannten wir, dass es ein Doppeldecker Bus war. Nach
einer Stunde erreichten wir Stübing. Wir stiegen aus und betraten den
Parkplatz vom Freilichtmuseum. Da bemerkten die Lehrer, dass eigentlich
bald Pause wäre. Wir aßen etwas und dann ging es los. Unser Führer
marschierte mit uns zum ersten Haus und erklärte, dass es aus dem
Burgenland kam. Er erzählte uns, wie es in die Steiermark transportiert
worden war. Herr Reindl zeigte uns den Glockenturm, zwei alte
Feuerwehrautos, die Seilerei, die Schmiede und noch vieles mehr. Wir sahen
auch einen Supermarkt von früher- die Gemischtwarenhandlung. Die
Führung dauerte 2 Stunden. Als sie fertig war, durften wir sogar ein
Blockhaus bauen. Danach gingen wir alle ins Restaurant und kauften uns ein
Eis. Als alle das Eis fertig gegessen hatten, gingen wir in die alte Schule.
Bevor wir zurück zum Bus marschierten kauften ein paar Kinder ein Souvenir.
Um 12 Uhr 30 fuhren wir gemütlich mit dem Bus zurück nach Hause.
Dominik P., Dominik L., Leon
Blockhausbau!

Am 25. Juni sind wir mit dem Bus nach Stübing gefahren. Als wir an-
kamen, wurden wir in Gruppen eingeteilt. Unsere Gruppe durfte zuerst
 jausnen. Alswir fertig waren, gingen wir zum ersten Haus aus dem
Bundesland Burgenland. Als wir das Haus fertig besichtigt hatten,
erklärte uns der nette Herr die Löcher im riesigen Turm gegenüber,
in dem Tauben gezüchtet worden waren. Er erzählte:,, Damals waren
Hühner viel zu teuer und kostbar, um gegessen zu werden.“ Wir besich-
tigten eine Schmiede, einen Supermarkt aus alter Zeit und den großen
Holzstoß, der zum Holzkohle machen diente.
Der Höhepunkt war das Bauen eines Blockhauses. Zum Schluss
durften wir unser Geld ausgeben.

Sophia, Melanie, Hanna
Das Freilichtmuseum!

Am 25.6. fuhren wir, Maria-Lara, Nati, Sofia und die restlichen Kinder unserer
Schule um 8 Uhr mit dem Bus nach Stübing ins Freilichtmuseum.

Wir fuhren ungefähr eine Stunde und meistens war uns langweilig, aber wir
drei tratschten, bis der Bus ankam. Nach einer Weile erreichten wir unser Ziel
und rasch marschierten wir zum Eingang. Dort wurden wir in Gruppen
eingeteilt. Wir waren in der Gruppe,, Blockhausbau“. Weil es schon fast halb
zehn war, jausneten wir zuerst. Als wir fertig waren, gingen wir zu der ersten
Station. Dort lernten wir, wie man die alten Häuser vom Burgenland ins
Freilichtmuseum gebracht hatte. Später besuchten wir noch ein paar Häuser
und dann haben wir sogar selbst eines gebaut. Danach waren wir Eis essen.
Zum Schluss gingen wir noch schnell zum Shop, um ein paar Erinnerungen
zu kaufen. Kurz waren wir noch in der alten Schule. Rasch flitzten wir dann
zum Bus. Mitten auf dem Weg sahen wir einige Salamander.
Im Bus haben wir die ganze Fahrt gesungen. Alle Kinder kamen gesund
wieder nach Hause und so endete unser Erlebnis.

Maria-Lara, Nati, Sofia
Unser Ausflug nach Stübing!

Um 7 Uhr 40trafen wir uns beim Freidl. Wir stiegen in den Bus und der
Fahrer sagte die Regeln an: Wir müssen uns anschnallen, dürfen uns
nicht mit dem Sitz und dem Klapptisch spielen, sollen nicht essen, dürfen
aber trinken! Zum Schluss meinte er:,, Der Teufel schläft nämlich nie, er
hat nicht umsonst rote Augen.“
Zirka eine Stunde fuhren wir. Es gab einen Tunnel, der 10 km lang war.
Als wir ausgestiegen waren, machten wir die Teams: Chiara, Fanni,
Dominik S, Emely und ich waren in einer Gruppe. Unsere Führerin hieß
Christa. Christa hatte einen Korb mit Sachen, den trug Fanni, da ich
unsere Jause trug. Dann gingen wir Richtung Wald. Da waren vier Tiere
aus Pappe abgebildet: Ein Wildschwein, ein Uhu, ein Reh und ein
Fuchs. Als wir aus dem Wald kamen war da ein Parcours, der war
teilweise schwer. Um zehn jausneten wir. Dann trugen wir Holz. Wir
zogen Gewicht. Da waren sehr viele Eidechsen. Wir haben zu zweit Holz
gesägt. Später gingen wir Richtung Schule. Da gab es auch einen
Kaufmannsladen. Chiara kaufte sich einen Wasservogel. Wenn man da
hineinpustet kommen Töne heraus. In der Schule hat Christa viel
Interessantes über die Schule früher erzählt. Als wir Eis essen waren,
gab es gegenüber eine Backstube. Da kauften sich ein paar Kinder
Brötchen. Dann mussten wir zurück zum Bus und fuhren heim.

Chiara, Fotis, Emely